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Facharzt für Kinderpsychiatrie & Kinderneurologie, Psychotherapeut

Ich unterstützte die Kampagne ,Stoppt Homophobie' weil ich als Psychotherapeut und Jugendpsychiater jede Form der Diskriminierung von Menschen und ihres sozialen Ausschlusses ablehne. Die Ziele der Kampagne - öffentliches Bewußtsein zu schaffen und Hilfe für Betroffene anzubieten – halte ich für wichtig.

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Bundesminister für Soziales und Konsumentenschutz

Das Engagement gegen Gewalt und jegliche Form der Diskriminierung ist mir persönlich als Sozial- und Männerminister ein zentrales Anliegen. Die Beratungsstelle Courage leistet in der Prävention psychischer und physischer Gewalt gegen Homosexuelle Pionierarbeit und verdient daher Dank und Unterstützung.

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Bundesministerin für Frauen, Medien und öffentlichen Dienst

Als Frauen- und Gleichstellungsministerin setze ich mich vehement gegen jede Form von Gewalt ein. Leider kommt es auch in der heutigen Zeit noch immer zu Diskriminierung und Gewalt gegen Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung. Die Plattform ,Stoppt Homophobie' gibt Betroffenen eine Stimme und fordert uns alle auf gegen Diskriminierung einzutreten!

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Wiener Stadträtin für Integration und Frauenfragen

Als Politikerin in Wien ist es mein Anspruch, dass sich alle Menschen in dieser Stadt sicher fühlen sollen. Dabei geht es um soziale Sicherheit, also ausreichend Möglichkeiten auf ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben, genauso wie um wirksamen Gewaltschutz. Homophobie ist die  irrationale Angst
vor Lesben, Schwulen und Transgender-Personen bzw. ihren Lebensweisen und gleichzeitig die Wurzel von Gewalt gegen diese Menschen. Homophobie in jeglicher Ausformung darf daher weder toleriert noch ignoriert werden. In diesem Sinne gilt es Stellung zu beziehen sowie Aufklärung und Informationsarbeit zu leisten. Wien nimmt diesen Auftrag sehr konsequent wahr und ich unterstütze sehr gerne die Kampagne STOPPT HOMOPHOBIE!

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Abgeordnete zum Nationalrat Die Grünen

Ich begrüße die Initiative STOPPT HOMOPHOBIE! sehr, weil ich aus eigener Erfahrung weiß, dass Angst die schlechteste aller RatgeberInnen ist... Und homophobe Ausfälle jeglicher Art, dazu gehören auch Witze – in der Schule, am Arbeitsplatz, oder sonst wo im Alltag – machen Lesben und Schwulen immer noch und immer wieder Angst, offen zu ihrer Liebe zu Menschen des gleichen Geschlechtes stehen zu können. Ein wichtiger Schritt, die Akzeptanz – und nicht nur die Toleranz – gegenüber uns Lesben und Schwulen zu fördern, wäre übrigens die völlige rechtliche Gleichstellung, am besten in Form der Ehe oder in der Form eines neuen, modernen PartnerInnenschaftsgesetz, das für Lesben, Schwule, Heteras und Heteros gilt, wie der von den Grünen vorgeschlagene Zivilpakt "Zip". Damit würde der Staat allen in diesem Land lebenden Menschen signalisieren: „Lesben und Schwule sind Menschen wie du und ich, und ihre Würde und ihre Rechte werden vom Staat geschützt.“ Es ist höchste Zeit!

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Schauspieler

Die Geburt entscheidet über unser vielfältig gestaltetes Leben. Somit darf es keine diskriminierenden Einstellungen dem menschlichen Leben gegenüber geben.

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Leiter des Ludwig Boltzmann Institut fürMenschenrechte

Die demokratische und menschenrechtliche Reife einer Gesellschaft erkennt man am besten daran, wie sie mit ihren Minderheiten umgeht. Da die Diskriminierung auf Grund der sexuellen Orientierung in Österreich systematisch ist und von der Regierung durch Beibehaltung von diskriminierenden Gesetzen und Praktiken sogar noch gefördert wird, war es für mich als Menschenrechtsexperten selbstverständlich, einem Komitee zur Unterstützung der Normalisierung von gleichgeschlechtlichen Lebensweisen beizutreten.

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Generalsekretär von Amnesty Inernational Österreich

Diskriminierung hat immer auch mit Angst und Unsicherheit vor den und dem Anderen zu tun - Gewalt ist auch ein Zeichen von Unterlegenheit und mangelndem Selbstbewusstsein. Ich wünsche mir selbstbewusste Menschen, die Unterschiede als Bereicherung und nicht als Gefahr begreifen, ich wünsche mir mutige Menschen, die über Zivilcourage verfügen und nicht wegsehen, wenn Diskriminierung und Gewalt geschehen, ich wünsche mir eine Welt, ein Österreich, eine persönliche Umgebung in der Lesben, Schwule, Bisexuelle und TransGender-Personen Menschen wie Du und ich sein können, ich wünsche mir eine Politik und PolitikerInnen, die überzeugend gegen Homophobie auftreten, statt mit dumpfen und dummen Argumenten und Überzeugungen weiter Ressentiments zu schüren. Ich wünsche mir eine Welt in der ALLE Menschen ALLE Menschenrechte genießen können!

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Kinder- und Jugendanwaltschaft Wien

Sich gleichgeschlechtlich entwickelnde Kinder und Jugendliche sind in einer homophoben Gesellschaft bereits in frühen Kindheitsjahren massiven Irritationen ausgesetzt. Nämlich dann, wenn über Lesben und Schwule abfällige Witze gemacht und/oder diese beschimpft und entwertet werden. Später sind diese Kinder und Jugendliche mit unhaltbaren Vorurteilen und Zerrbildern konfrontiert, was zu Unsicherheiten und Ängsten, Scham und Schuldgefühlen in Bezug auf ihre eigene Identität führt. Nicht selten erleben diese Kinder schmerzliche Gefühle der Heimatlosigkeit und Fremdheit in der eigenen Familie, aber auch im FreundInnenkreis, Schule etc. Während der Coming-out-Phase sind diese Kinder und Jugendliche nicht selten stark selbstgefährdet. Als Kinder- und Jugendanwältin setzte ich mich daher zum Wohl unserer Kinder und Jugendlichen entschieden gegen jede Form von Homophobie und antihomosexueller Gewalt ein.

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Präsidentin des Nationalrates

Ausgrenzung, Diskriminierung und Gewalt haben in unserer Gesellschaft keinen Platz. Jeder Mensch ist einmalig und hat das Recht selbst zu bestimmen wie und mit wem er lebt. Nur wenn wir andere akzeptieren wie sie sind und jedem und jeder offen gegenüber stehen, ist ein Zusammenleben in Würde möglich.

Foto: Petra Spiola

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Vorsitzende des Instituts für eine offene Gesellschaft

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Wiener Antidiskriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen

Homophobie ist für Lesben und Schwule eine Alltagserfahrung. Dass diese aber nicht länger hingenommen, sondern zunehmend bewusst wahrgenommen und auf vielfältige Art und Weise bekämpft wird, ist ein wichtiger Schritt in eine weniger homophobe Zukunft, in der menschliche Vielfalt umfassender akzeptiert wird. Das Projekt STOPPT HOMOPHOBIE! leistet hier einen wesentlichen Beitrag zu diesem aktuellen Schwerpunktthema der österreichischen Lesben- und Schwulen-Community. Wir wünschen dem Projekt alles Gute und begrüßen neben dem neuen Homophobie-Register vor allem die breite Bearbeitung des Themas Homophobie von der umfassenden Aufarbeitung konkret gemachter homophober Erlebnisse bis hin zum zukunftsorientierten Empowerment.

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Klinische Psychologin, Psychotherapeutin, Co-Präsidentin der ÖGS

Jedes Verhalten, das Ängste, Schuld, Scham, Diskriminierung und Isolation homosexuell liebender Menschen verursacht, ist unverantwortlich gegenüber der psychischen Befindlichkeit aller Betroffenen und auch gegenüber dem Seelenklima eines Landes.

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